Wir hören unseren Fahrgästen genau zu. Unsere Philosophie ist so einfach wie erfolgreich. „Ich handle nach dem Motto: Sie wünschen, wir spielen“, sagt die 34-jährige Wienerin Sabine Splinar. Die Mutter eines dreijährigen Sohnes ist überzeugt: „Die Wiener Linien sind Dienstleister. Unser Job besteht wie in jedem Dienstleistungsunternehmen darin, bestmögliche Leistungen für unsere Kundinnen und Kunden zu erbringen.“
Nachhaltigkeit ist oberstes Prinzip in der Unternehmensführung der Wiener Linien. Je besser die Öffis bei der Wiener Bevölkerung ankommen, desto mehr Menschen nutzen sie. Und das kommt wiederum dem Klima- und Umweltschutz zugute.
Voraussetzung dafür ist, dass die Wiener Linien ihre Leistungen genau unter die Lupe nehmen und permanent nach Optimierungsmöglichkeiten suchen. Das gilt für das Verkehrsnetz, vor allem aber auch für Beratung und Service. „Für wen sind die Öffis da, wenn nicht für die Wienerinnen und Wiener“, bringt es Sabine Splinar auf den Punkt.
Der permanente Dialog mit dem Fahrgast wird gesucht. Laufend führen die Wiener Linien Kundenbefragungen durch, um die Zufriedenheit mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erkunden und mögliche Verbesserungspotenziale auszuloten. Zusätzlich testen sogenannte Mystery Shopper anhand eines umfangreichen Katalogs an Bewertungskriterien die Qualität der Kundendienstzentren und Informations- bzw. Vorverkaufsstellen.
Um noch näher beim Kunden zu sein, wurde 2004 der Fahrgastbeirat der Wiener Linien gegründet. Er versteht sich als inoffizielle Vertretung der Fahrgäste. Die 16 Mitglieder hören sich in der Stadt um und leiten die Wünsche und Anregungen der Wiener Bevölkerung an das Unternehmen weiter. Lesen Sie hier mehr zum Fahrgastbeirat
Die Wiener Linien bleiben mit diesen und weiteren Aktivitäten stets auf dem Laufenden und können genau jene Serviceleistungen anbieten, die aktuell gefragt sind.

Die Wartung der Fahrscheinautomaten in den U-Bahn-Stationen ist eine von vielen wichtigen Serviceleistungen. Die regelmäßige Kontrolle und Instandhaltung der Automaten trägt wesentlich zu einem reibungslosen Ablauf und damit zur Kundenzufriedenheit beim Ticketkauf bei.
355 Fahrscheinautomaten, ausgestattet mit der benutzerfreundlichen Touchscreen-Technologie, wurden im vergangenen Jahr um eine Zusatzfunktion erweitert. Neben verschiedenen Tickets für U-Bahn, Straßenbahn und Autobus können Fahrgäste nun auch Parkscheine für Kurzparkzonen erwerben.
Wir senden den gedruckten Jahresbericht 2009 auf Wunsch per Post zu Ihnen.
